Ferienhaus vermieten – Einnahmen, Plattformen, Steuern & was Haus-Gewinner wissen sollten
Wer ein Ferienhaus vermietet, kann dauerhaft Einnahmen erzielen – oder nach dem Gewinn eines Traumhauses einfach die Nutzungsfreiheit maximieren. Dieser Leitfaden liefert konkrete Zahlen, einen ehrlichen Plattformvergleich und alle steuerlichen Grundlagen, die du brauchst, um loszulegen.
Ferienhaus vermieten – lohnt sich das wirklich?
Nicht jedes Traumhaus passt automatisch in den Alltag. Gründe dafür können sein, dass:
die Immobilie nicht am eigenen Wohnort liegt und mehrere Stunden entfernt ist
sie nur für Urlaube oder einzelne Wochen im Jahr genutzt werden soll
Beruf, Familie oder Schule an einen anderen Standort binden
das Haus in einer klassischen Urlaubsregion liegt
Die ehrliche Antwort: Es kommt auf Lage, Ausstattung und Auslastung an. Die oft zitierten Durchschnittszahlen klingen verlockend, doch sie verschleiern die Kostenrealität. Wer realistisch plant, kann gut davon profitieren – wer träumt, erlebt die erste Steuererklärung als Ernüchterung.
Was Studien sagen – und was sie verschweigen
Laut der Marktstudie private Ferienimmobilien (FeWo-direkt) erzielen Vermieter in Deutschland im Schnitt rund 12.700 € Mieteinnahmen pro Jahr – 11.900 € im Inland, 13.800 € im Ausland. Fast 80 % der Vermieter erzielten 2018 sogar bis zu 15.000 €. Die Nettorendite lag bei durchschnittlich 3,7 %. Klingt solide – doch die Stiftung Warentest warnt ausdrücklich: Bis zu 50–70 % der Bruttoeinnahmen können für laufende Kosten draufgehen.
Region | Ø Tagessatz | Ø Auslastung | Ø Bruttoeinnahmen/Jahr | Realistisch netto |
|---|---|---|---|---|
Nordsee (Inseln) | 120–250 € | 120–160 Tage | 14.400–40.000 € | 7.000–20.000 € |
Ostsee (Rügen, Usedom) | 80–180 € | 130–170 Tage | 10.400–30.600 € | 5.000–15.000 € |
Bayern / Alpen | 90–200 € | 120–150 Tage | 10.800–30.000 € | 5.500–15.000 € |
Mallorca (beliebt) | 130–300 € | 160–200 Tage | 20.800–60.000 € | 10.000–30.000 € |
Binnenland / wenig gefragt | 40–80 € | 60–90 Tage | 2.400–7.200 € | 1.000–3.500 € |
Alle verlosten Häuser der Traumhausverlosung liegen in den gefragten Regionen der oberen Tabellenhälfte – Nordsee (Föhr, St. Peter-Ording), Ostsee (Förde) und Mallorca. Das ist kein Zufall: Die Traumhausverlosung wählt bewusst Häuser aus, die nicht nur als Traum taugen, sondern auch als Ferienunterkunft attraktiv sind.
Ferienhaus vermieten – lohnt sich das überhaupt?
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Chance: 1 zu allen teilnehmenden Losen
Die Frage „Ferienhaus vermieten – lohnt sich das?“ stellen sich viele ganz automatisch. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn die Wirtschaftlichkeit hängt von mehreren Faktoren ab:
Lage der Immobilie
Nachfrage in der Region
Auslastung pro Jahr
laufende Kosten (Instandhaltung, Verwaltung, Abgaben)
Vermietung: Eine greifbare Option statt komplizierter Theorie
Die Vermietung eines Ferienhauses ist einfacher, als viele zunächst vermuten. Digitale Buchungsplattformen, lokale Dienstleister und klare rechtliche Regelungen machen es möglich, die Vermietung Schritt für Schritt anzugehen – ohne überfordert zu sein.
Was eine Vermietung ermöglichen kann:
Einnahmen während ungenutzter Zeiten
Werterhalt durch Nutzung und Pflege
Flexibilität: Eigennutzung und Vermietung lassen sich kombinierenWichtig ist dabei vor allem eins: realistische Erwartungen.
Wichtig ist dabei vor allem eines: realistische Erwartungen.
Ein Ferienhaus zu vermieten bedeutet keine Garantie auf Einnahmen, kann aber eine planbare Möglichkeit sein, Nutzungslücken sinnvoll zu überbrücken.
Thomas, 63 – Gewinner des Nordseehauses in St. Peter-Ording
„Ist es Wirklichkeit oder träume ich noch? Ich habe immer gedacht, es gewinnen nur andere, nicht ich. Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt für mich."
Standort: St. Peter-Ording, Nordsee
Immobilienwert: 1,7 Mio. € + 50.000 € in bar
Übergabe: Schlüsselfertig, vollständig eingerichtet
Vermietbares Potenzial: Nordsee: Ø 120–250 €/Nacht, bis 160 Tage/Jahr
Thomas hat die Wahl: Einziehen, vermieten oder beides kombinieren. Das Nordseehaus liegt in einer der nachgefragtesten Ferienregionen Deutschlands – mit entsprechendem Vermietungspotenzial.
Ferienhaus vermieten in Deutschland: Das solltest du wissen
Grundsätzlich ist es erlaubt, ein Haus als Ferienhaus zu vermieten. Allerdings können je nach Standort Genehmigungen erforderlich sein.
Das betrifft insbesondere:
Regionen mit Zweckentfremdungssatzungen
Städte mit angespanntem Wohnungsmarkt
spezielle Bebauungspläne
Ob eine Genehmigung für die Ferienvermietung notwendig ist, entscheidet die jeweilige Gemeinde. Ein frühzeitiges Gespräch mit dem Bauamt oder der Stadtverwaltung schafft Klarheit und Planungssicherheit.
Steuern
Auch das Thema Steuern ist für viele relevant. Grundsätzlich gilt:
Mieteinnahmen sind steuerpflichtig
sie müssen in der Einkommensteuererklärung angegeben werden
je nach Umfang kann Umsatzsteuer anfallen
regionale Abgaben wie Kurtaxe sind möglich
Mit steuerlicher Beratung lassen sich diese Punkte meist gut einordnen – oft ohne großen Aufwand.
Gewerbe & Anmeldung
Je nach Ausgestaltung der Vermietung kann sie als gewerbliche Tätigkeit gelten, zum Beispiel bei:
regelmäßige Vermietung
zusätzliche Serviceleistungen
mehrere Vermietungseinheiten
Eine Anmeldung beim Gewerbeamt kann notwendig sein. Mit fachlicher Beratung lassen sich diese Themen in der Regel gut und überschaubar klären.
Die echten Kosten – was vom Umsatz übrig bleibt
Die größte Überraschung für neue Vermieter: Nicht der Tagessatz entscheidet, sondern die Kostenstruktur. Hier ein realistischer Blick auf die typischen Abzüge bei einem mittelgroßen Ferienhaus mit 15.000 € Jahresumsatz:
Plattformgebühren: ca. 8–15 %
Reinigung & Wäsche: ca. 10–20
Instandhaltung: ca. 8–15 %
Hausverwaltung: ca. 10–20 %
Nebenkosten / Versicherung: ca. 5–10
Steuern (Einkommensteuer): individuell
Wichtig: Wer ein Haus von der Traumhausverlosung gewonnen hat, startet ohne Finanzierungskosten und ohne Renovierungsstau – ein erheblicher Vorteil gegenüber einem Kauf. Das vollständig eingerichtete Haus ist sofort vermietbar, ohne Anlaufkosten für Möblierung oder Erstausstattung.
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Innenansicht
Innenansicht
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Außenansicht
Außenansicht
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Rückzugsort
Rückzugsort
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Pool
Pool
Was ein vermietbares Ferienhaus braucht – Ausstattung & Mehrwert
Gäste buchen nicht das Objekt – sie buchen eine Erfahrung. Gut ausgestattete Häuser erzielen nicht nur höhere Tagessätze, sondern auch bessere Bewertungen und mehr Wiederholungsbuchungen. Alle von der Traumhausverlosung verlosten Häuser sind bereits mit hochwertiger Designausstattung versehen – ein direkter Startvorteil gegenüber Eigenkäufen, die oft erst renoviert und eingerichtet werden müssen.
Sauna/ Hot Tub: Top-Merkmal für höhere Tagessätze und Buchungen in der Nebensaison
Schnelles W-Lan: Mittlerweile Pflicht-Ausstattung. Besonders gefragt für Remote-Work-Urlauber und längere Aufenthalte
Vollausgestattete Küche: Familien und Gruppen bevorzugen Häuser, in denen sie selbst kochen können
Haustierfreundlich: Hundehalter sind eine wachsende, zahlungskräftige Zielgruppe mit wenig Alternativen auf dem Markt.
Terrasse / Garten: Außenbereich ist der wichtigste Suchfilter auf FeWo-direkt. Hot Tub im Garten-Atelier ist Alleinstellungsmerkmal.
Eigener Parkplatz: In touristischen Regionen oft entscheidend. Besonders relevant auf Inseln mit eingeschränktem Stellplatzangebot.
In 5 Schritten zum vermieteten Ferienhaus
Genehmigung prüfen
Steuerberater einschalten
Plattformen auswählen und Inserat erstellen
Vermietungssaison & Preise kalkulieren
Kurtaxe & Meldepflicht klären
Ferienhaus ohne Kaufpreis – ab 10 €
Dann sichere dir jetzt dein Los-Paket für die nächste Ziehung. So hast du nicht nur die Chance auf ein Traumhaus im Millionenwert, sondern unterstützt zudem einen guten Zweck.
Jetzt mitmachenWarum Traumhausverlosung beim Thema Ferienhaus vermieten Expertise hat
Bereits verloste Häuser in Ferienregionen (z.B. Nordsee, Ostsee, Förde) – alle in Top-Vermietungsregionen Deutschlands
Alle Häuser wurden schlüsselfertig und vollständig eingerichtet übergeben – sofort vermietbar ohne Anlaufkosten
Gewinner entscheiden frei über Eigennutzung, Vermietung oder Weiterverkauf – keine Auflagen
Staatlich genehmigt: steht auf der amtlichen Whitelist der GGL. Aufsicht durch Gemeinsame Glücksspielbehörde
TÜV-geprüft (TÜV Saar, ID 46289),
Vermittlung durch LOTTO24 AG
Fazit: Ferienhaus vermieten – Freiheit statt Verpflichtung
Ein Traumhaus darf genau das sein: ein Traum.
Mit der Option, es als Ferienhaus zu vermieten, wird daraus keine Belastung, sondern eine flexible Perspektive. Die Vermietung kann:
Nutzungslücken sinnvoll füllen
Flexibilität schaffen
die Immobilie lebendig halten
Wer sich informiert, realistisch plant und Schritt für Schritt vorgeht, kann sein Traumhaus genießen – auf die eigene Art und im eigenen Tempo. So bleibt aus einem möglichen Gewinn vor allem eines: ein gutes Gefühl.
Häufige Fragen zum Ferienhaus vermieten
Ja, uneingeschränkt. Der Gewinner erhält das Haus vollständig in sein Eigentum ohne Nutzungsauflagen. Selbst einziehen, vermieten oder verkaufen – alle Optionen stehen offen. Da alle verlosten Häuser schlüsselfertig und vollständig eingerichtet sind, entfallen Renovierungs- und Einrichtungskosten. Das Haus kann direkt nach Schlüsselübergabe inseriert werden.
Im deutschen Durchschnitt erzielen Vermieter laut FeWo-direkt-Marktstudie rund 12.700 € Mieteinnahmen pro Jahr. Allerdings gehen Betriebskosten (Reinigung, Verwaltung, Reparaturen, Plattformgebühren) typischerweise mit 30–50 % ab.
Ja. Einnahmen aus Ferienvermietung sind einkommensteuerpflichtig (Anlage V). Bis 520 € Jahreseinnahmen gibt es eine Freigrenze. Ab 22.000 € Umsatz endet die Kleinunternehmerregelung und Umsatzsteuer (7 %) wird fällig. Steuerberater einschalten ist für das erste Jahr dringend empfohlen.
In den meisten Tourismusregionen (Nordsee, Ostsee, Bayern) ist kurzfristige Ferienvermietung genehmigungsfrei. In Städten mit angespanntem Wohnungsmarkt (Berlin, München, Hamburg) kann eine Zweckentfremdungsgenehmigung nötig sein. Im Ausland ist eine Touristenlizenz fast überall Pflicht. Frühzeitige Anfrage beim Bauamt der Gemeinde schafft Klarheit.
Wer sich noch weiter informieren will...
„Teilnahme ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Informationen und Hilfe unter http://bzga.de .“


